Martin Köbele ist ein semi-professioneller Cellist, der im Alter von sieben Jahren mit dem Cellospiel begann. Früh erhielt er prägenden Unterricht bei Günther Prömm, damals stellvertretender Solocellist der Württembergischen Philharmonie, und wurde in dieser Zeit zweimaliger Preisträger auf Landesebene bei Jugend musiziert.
Seine musikalische Ausbildung setzte er bei Christof Neundorf in Stuttgart sowie bei Gottfried Greiner, Solocellist beim Münchner Rundfunkorchester, fort. Ergänzende künstlerische Impulse erhielt er durch Unterricht bei Maximilian Hornung und seit 2025 regelmäßig bei Hanno Simons, stellvertretender Solocellist des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks (BRSO).
Köbele ist seit vielen Jahren im kirchenmusikalischen Bereich aktiv, sowohl solistisch als auch im Ensemble. Er tritt vorwiegend im Münchner Osten sowie im Raum Erding und Taufkirchen auf und konzertiert darüber hinaus regelmäßig solistisch in Wiesbaden und Anzing. Zu seinen besonderen Projekten zählen die Aufführungen der G‑Dur- und C‑Dur‑Suiten von Johann Sebastian Bach.
Ensemblemusikalisch ist er Mitglied des Salonorchesters La Rose Pauillac in Pullach und seit 2026 Solocellist der Filmfoniker in München.
Er spielt auf einem Cello aus dem Mittenwald, gebaut um 1920.
